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Am

Ende des Jahres

danken wir Ihnen für

die gute Zusammenarbeit

und Ihr Vertrauen und wünschen

                     Ihnen und Ihrer Familie besinnliche Weihnachtsfeiertage

                      und einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

                                                  E.J. Gerhardt Schiffahrt

                                     und Verwaltung GmbH

 

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Zeitungsartikel vom 21.08.07

Information und Unterhaltung zu Wasser

Mindener Hafenfest lockte zahlreiche Besucher / Angebote für Kinder und Erwachsene / Wissenswertes über Schifffahrt

Minden (rkm). Mit der Schifffahrt war seit jeher so mancher Jugendtraum verknüpft, und es war nicht nur die große weite Welt, die sich in den Träumen wiederfand, es waren für die Menschen an Weser und Kanal auch die Eindrücke "vor der Haustür", die immer wieder eine gewisse Faszination ausübten.

Robert Kauffeld

Von diesem Flair berührt zeigte sich auch das große Mindener Hafenfest, das die Schifffahrt im heimischen Raum in eindrucksvoller Weise darstellte. Ganz gleich, ob man vielleicht ein neues Hobby suchte, technisch interessiert war oder nur Unterhaltung suchte, oder ob sich ein junger Mensch für die Möglichkeiten einer Berufsausbildung interessierte: Ein umfangreiches Programm konnte wohl jedem etwas bieten.

"Warum machen wir das nicht, Papa", fragte ein kleines Mädchen und zeigte auf eine schmucke Motoryacht. Einen anderen Weg, ein eigenes Boot zu steuern, finden Tüftler und Bastler im Modellbau. Die Detailgetreue der maßstabsgerechten Nachbauten bekannter Schiffe beeindruckten ebenso, wie die Manövrierfähigkeit auf dem Wasser. U-Boote, ob nach deutschen oder russischen Vorbildern gebaut, können tauchen und kommen auch wieder ferngesteuert an die Oberfläche. Viele Hebel, Schalter und Knöpfe, Überwachungsmonitore, Funkgeräte, so präsentiert sich die Leitstelle der großen Schleuse, die - sonst Besuchern nicht zugänglich - ein besonderer Anziehungspunkt war.


Auch über den Mindener Hafen, der inzwischen von großer wirtschaftlicher Bedeutung geworden ist, konnte man sich umfassend informieren. "Berufe am Wasser stellen sich vor", das war der Schwerpunkt des Hafenfestes.

Die besondere Arbeitszeit, ein hoher Lohn und Reisen auf Kanälen und Flüssen, nicht nur in Deutschland, das hat doch manchen, der noch keine Ausbildungsstelle hat, nachdenken lassen, ob dieser Weg einer Berufsausbildung nicht auch für ihn seinen Reiz haben könnte. Zwei Schiffsjungen konnten aus eigenem Erleben zu allen Fragen Auskunft geben. Junge Industriemechaniker zeigten, was sie während ihrer Ausbildung beim Bauhof des Wasser- und Schifffahrtsamtes gelernt und gebaut haben, zum Beispiel die vollautomatische Scharniermaschine, die sich vorn ein Messingband hineinzieht und am Ende fertige Scharniere ausspuckt, oder auch die Dampfmaschine, hier allerdings mit Pressluft betrieben.

Mit Kinderflohmarkt und Hüpfburg wurde auch den Kindern Kurzweil beschert. Eine Stärkung fanden die Besucher bei den Getränke- und Imbissständen und der Gulaschkanone des Treckervereins. Musikalisch begleitet wurde das Hafenfest vom Bläserkreis Albert-Schweizer-Haus, dem ShantyChor der Schiffergemeinde, der Blaskapelle "Heide Brass and friends" und der Funkgruppe "Cold-Cuts".


 http://www.mt-online.de/mt/lokales/minden/?cnt=1778448

 

Zeitungsartikel vom 16.08.2007

                                                             

                                                               

                                                                                                      

                                               

                                                                                                           

Vier Wochen an Bord - zwei Wochen frei  

Mindener Hafenfest steht am Sonntag im Zeichen der modernen Berufsausbildung in der Binnenschifffahrt

 Minden (rkm). Die vielseitigen Berufsmöglichkeiten der Binnenschifffahrt wird das sechste Mindener Hafenfest zeigen, das am Sonntag von 11 bis 18 Uhr im Bereich der Schachtschleuse veranstaltet wird. Besonders junge Leuten können dabei sehen, dass dieser Berufszweig interessante Zukunftsperspektiven bieten kann.Von Robert Kauffeld

 

Bild: privat

"Ausbildung von Nachwuchs ist für uns lebenswichtig", berichteten Ernst-Joachim Gerhardt und Kurt Hellwig vom Schifferverein "Hol fast". Sie sind sich darüber einig, das sich das Bild des "Moses", wie der Schiffsjunge früher beinahe liebevoll genannt wurde, wesentlich geändert hat. Bei vielen Betriebsformen der Schifffahrt gehöre der Auszubildende inzwischen zur Stammbesatzung und sei damit zwingend vorgeschrieben.

Zwei Schiffsjungen berichten vom Alltag
So sei auch seine Ausbildung sehr umfassend und vermittele ein umfangreiches Wissen, das Grundlage für unterschiedliche Aufstiegsmöglichkeiten darstelle. Vom Schiffsführer bis zu Tätigkeiten in Reedereien und Schifffahrtsämtern oder auch bei der "Weißen Flotte" gibt es viele Berufsmöglichkeiten in der Binnenschifffahrt.
Gewöhnungsbedürftig dürfte allerdings die Dienstzeit sein. Vier Wochen an Bord, dann zwei Wochen frei, das hat vielleicht auch seinen Reiz. Und wenn man an Bord ist, ist auch nicht alles Arbeit. Da bleibt noch manche freie Zeit, und der Moses muss auch immer mal wieder das Schiff steuern. Bei all dem ist nicht zu vergessen, dass bereits in der Ausbildung Spitzenlöhne gezahlt werden.
"Wir sind für die Binnenschifffahrt da", sagt Matthias Wolff vom Wasser- und Schifffahrtsamt Minden, das ebenfalls beim Hafenfest viele Informationen über die Schifffahrt bietet. Berufe, wie Elektriker, Schlosser, Elektroniker, werden vorgestellt. Eine Tauchglocke wird gezeigt. Binnenschiffe dürfen besichtigt werden.
Ein Höhepunkt dürfte die Besichtigung der Schachtschleuse sein - nicht nur von außen: Die Steuerstände bekommt sonst kein Besucher zu sehen. Das Infomobil des Bundesverbandes der Deutschen Berufsschiffer stellt Infomaterial zur Verfügung und wird Interessenten gern beraten. Und wem das alles zu theoretisch ist, der kann die wirklichen Fachleute fragen: Zwei Schiffsjungen, die gern über ihre Ausbildung berichten werden.
 

Unterhaltung für die ganze Familie
"Die Binnenschiffer bilden eine große Gemeinschaft", so Schiffsseelsorger Herbert Wiesner, der sich über die große Teilnehmerzahl bei den Veranstaltungen der Evangelischen Schiffergemeinde und insbesondere den Gottesdiensten freuen kann. Zusammen mit Ullrich Strothmann vom Vorstand des Diakonischen Werkes wird er ab 11 Uhr den Gottesdienst des Superintendenten Jürgen Tiemann gestalten.
"Es ist wieder viel los beim Hafenfest", das versprechen die Veranstalter, denn jedem soll etwas Interessantes geboten werden, auch den Kindern. Die können auf der Hüpfburg toben oder sich am Kinderflohmarkt beteiligen (Beitrag: Eine Kuchenspende). Schiffs- und U-Boot-Modellboote sind zu bestaunen, Rettungskräfte werden eine Notfallübung zeigen. Musikalisch begleitet wird das Hafenfest vom Bläserkreis Albert-Schweitzer-Haus, dem Shantychor der Schiffergemeinde, der Blaskapelle "Heide Brass and Friends" und der Funkgruppe "Cold-Cuts". Getränke- und Imbissstände und Essen aus der Gulaschkanone runden das Bild ab. Der Erlös des Festes soll der Schiffergemeinde Minden und einer Familie in Not gespendet werden.
Quelle:

http://www.mt-online.de/mt/lokales/minden/?sid=7b370cb25e9e5f01c200e6f2df45177e&cnt=1769030

 

 

  

Ergebnisse des 15. Mindener - Binnenschiffahrts - Tennistunier       

   

   

 

Auch das 15. Mindener - Binnenschiffahrts -Tennistunier brachte den Teilnehmern interessante Gespräche, viel Spaß und schöne Preise!

Am Freitag den 15. Juni trafen sich die Teilnehmer im Hotel Exquisit in Minden. Nach der Begrüßung und einem gemeinsamen Kaffeetrinken ging es dann mit dem Bus nach Halle zu den Gerry-Weber-Open. Obwohl der Weltranglisten erste Roger Federer nach Roland - Garros absagen musste, gab es doch noch ein interessantes Teilnehmerfeld. Leider konnte sich Florian Mayer nicht gegen Baghdatis durchsetzen, aber Phillip Kohlschreiber lieferte gegen den Top-Ten-Spieler Blake eine saubere Partie ab und gewann sein Match. Neben dem Spiel ist natürlich immer wieder auch das Umfeld mit internationalem Flair interessant. Man trifft und sieht auch Leute, die in der Öffentlichkeit durch die Medien bekannt sind. Bei durchwachsendem Wetter wurde mit guter Stimmung an den Ständen oder Zelten das eine oder andere Erfolgserlebnis begossen. Gegen 18.30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg zum Bus. Es regnete Bindfäden, und wir wurden im Hotel Exquisit gegen 20.30 Uhr schon erwartet. Mit einem guten Abendessen, mit unterschiedlichen Getränken und Mengen klang der Abend langsam aus. Am nächsten Morgen trafen sich alle wieder gegen 10.00 Uhr in der Tennishalle in Nettelstedt. Nach der Auslosung der Gruppen wurde schnell mit dem Spiel begonnen. Die Empfehlung vom Organisator, Ernst - Joachim, flach spielen, hoch gewinnen, konnten nicht alle erfüllen. Sehr schnell konnte man erkennen, wer sich die Spielweise der Profis in Halle eingeprägt oder wer wohl abends dem Wein zuviel zugesprochen hatte. Nach der Vorrunde wurde gegen 13.00 Uhr gemeinsam gegessen. Es gab Hähnchenbrust, Nudeln, Kroketten, Salate, Nachtisch u.s.w.. Anschließend kämpften sich Frank Wittig (Wittig GmbH), Gerwin Lorenzen (NWB) und Laurens Schoenmakers (Rabo-Bank Rotterdam) in die Runde der letzten drei. Es gewann Laurens Schoenmakers, mit hervorragendem Spiel verdient, die Mindener Binnenschifffahrtsglocke. Zweiter wurde Gerwin Lorenzen vor Frank Wittig. Es folgten noch Ernst -Joachim Gerhardt und Klaus Göttert. Nach dem Sieg von Laurens Schoenmakers wurde natürlich viel geflachst. Ernst -Joachim Gerhardt sagte zu ihm bei der Siegerrehrung , dass er nun endlich Genugtuung erfahren habe, dass Deutschland bei der Fußball WM 1974 gewonnen hatte, obwohl die Niederlande, wie Laurens uns sagte, doch damals die deutlich bessere Mannschaft hatten. Außerdem gab es auch noch schöne Preise für Gerhard Döhring (DBR), Heinz Dünckler, Diedrich Harries (WSA Minden), Oliver Peter (NWB), Roland Sode (Intertank), Reinhard Torz, Felix Krucke (Reederei Gerhardt), Bernd Mischke (Reederei Gerhardt), Kurt Hildebrandt (Reederei Gerhardt), Conny Würzberger, Anne Dünckler und Jens Vandrey.Vor der Siegerehrung gab es noch für alle Kaffee und Kuchen und gegen 18.00 Uhr fuhren alle zufrieden nach Hause.

Ernst-Joachim Gerhardt